Museen im Dreiländereck

Aktuelles

 
 

Leben im Umbruch

Weil am Rhein in den 1920er Jahren

Ausstellung 21.10.2018 bis 21.07.2019

Das Museum am Lindenplatz ist Teil der größten grenzüberschreitenden Ausstellungsreihe in einer europäischen Region zum Thema „Zeitenwende 1918/1919 zwischen Straßburg, Bern und den Vogesen im Bereich des Museums-PASS-Musées.

Im Rahmen dieses Projektes hat sich auch der Museumskreis e.V. mit diesem Thema befasst und sich mit den „Umbrüchen“ dieser Zeit beschäftigt. Nicht nur der Erste Weltkrieg selbst, sondern auch dessen Ende stellte die Weiler vor enorme Herausforderungen. Die Männer waren teilweise noch in Gefangenschaft. Von den Rückkehrern waren die meisten physisch oder psychisch schwer angeschlagen. Es herrschte Hungersnot. Manche Weiler mussten ihren Hof oder Handwerksbetrieb verkaufen. Für viele Ausgewiesene und Flüchtige aus dem Elsass war Weil das nächste Ziel. Einer der ersten, der an die Tür des Pfarrers klopfte war der Lehrer Karl Tschamber. Es folgten noch weitere Menschen aus dem Elsass. Die Ausstellung erzählt vom Weiler Leben im Umbruch bis in die 1920er Jahre.

 
 

Deutschland


 
 
 
 
 
 
 
 

Schweiz

 
 
 
 
 
 
 
 

Frankreich

 
 
Museum am Lindenplatz Weil am Rhein
Museum am Lindenplatz Weil am Rhein